Ring auf Usedom verloren? Wir suchen ihn — am Strand, im Wasser, an Land.
Wir sind ein ehrenamtliches Netzwerk und finden verlorene Ringe und Schmuck auf der Insel wieder. Wir suchen mit dem Minelab Manticore und dem XP Deus II, im Wasser mit Pinpointer, Tauchausrüstung und einem 200-m-ROV.
Lieber schreiben? Das Kontaktformular ist in 30 Sek. ausgefüllt.

Erste Schritte
Ring gerade verloren? Die ersten Schritte.
Ruhig bleiben. Mit diesen drei Schritten bewahrst du die besten Chancen, bis wir mit dir die Suche abstimmen.
Stelle markieren
Merk dir möglichst genau, wo du zuletzt warst: ein Handtuch oder eine Strandtasche an die Stelle legen, die Strandkorb-Nummer notieren oder einen GPS-Pin auf dem Handy setzen. Je genauer der Bereich eingegrenzt ist, desto schneller geht die Suche.
Bereich möglichst wenig betreten
Geh nicht mehr als nötig über die Stelle. Wer im Sand wühlt oder hin- und herläuft, kann den Ring tiefer eindrücken oder verlagern. Sag auch anderen Bescheid, den Bereich vorerst zu meiden.
Kontakt aufnehmen
Melde dich bei uns — telefonisch oder über WhatsApp. Wir besprechen den Hergang, den Ort und das weitere Vorgehen in Ruhe und stimmen ab, wann eine Suche möglich ist.
Anreise & Erreichbarkeit
Wann wir da sind — ehrlich gesagt
Wir sind ein ehrenamtliches Netzwerk und reisen zur Insel an — oft innerhalb von 12–48 h, nach Absprache. Je früher du dich meldest, desto besser: So lässt sich ein Zeitfenster finden, bevor Wind, Wetter oder viel Strandbetrieb die Suche erschweren.
Zwei Klappbrücken planen wir ein
Usedom ist mit dem Auto nur über zwei Klappbrücken erreichbar — die Peenebrücke bei Wolgast (B111) im Norden und die Zecheriner Brücke (B110) im Süden. Beide werden mehrmals täglich für die Schifffahrt geöffnet und sperren dann die Bundesstraße; in der Saison sind sie echte Nadelöhre. Wir rechnen diese Sperrzeiten in unsere Anfahrt ein.
Die Öffnungszeiten ändern sich saisonal und durch Baustellen. Maßgeblich sind die offiziellen Angaben: Brückenöffnungszeiten auf strassen-mv.de
Bekannt aus
- Google 5,0 · 189 Bewertungen
- Ehrenamtlich — nur Fahrtkosten
So läuft's
In vier Schritten zur Suche
Kontakt aufnehmen
Du meldest dich telefonisch oder über WhatsApp. Schon ein kurzer erster Hinweis reicht, damit wir wissen, worum es geht.
Ort und Hergang klären
Wir fragen nach: Wo genau warst du, am Strand, im flachen Wasser oder an Land? Wie ist der Ring abhandengekommen? Diese Angaben grenzen den Suchbereich ein.
Anreise absprechen
Wir sind ein ehrenamtliches Netzwerk und reisen zur Insel an — oft innerhalb von 12–48 h, nach Absprache. Wir stimmen mit dir einen passenden Zeitpunkt ab.
Systematisch suchen
Vor Ort gehen wir den Bereich mit XP Deus II und Minelab Manticore ab, im Wasser kommen Pinpointer, Tauchausrüstung oder das 200-m-ROV dazu. Ruhig und gründlich, Bahn für Bahn.
Vom Sandstrand bis ins tiefe Wasser arbeiten wir mit Geräten, die auf kleine Goldringe ansprechen und Störmetall sauber trennen. Welches zum Einsatz kommt, hängt vom Ort ab.
Womit wir suchen
XP Deus II
Funkloser, wasserdichter Multifrequenz-Detektor. Wir trennen damit am Sandstrand Goldring von Kronkorken und arbeiten auch in der nassen Brandungszone der Spülsaum-Kante.
Minelab Manticore
Hohe Empfindlichkeit auf kleine Goldringe, dazu eine präzise Tiefen- und Metallanzeige. Stark dort, wo viel Störmetall im Sand liegt — etwa unter Strandkorbfeldern und Promenaden.
Pinpointer
Das kurze Handgerät lokalisiert den Ring im ausgehobenen Sand auf wenige Zentimeter genau. So bleibt das Loch klein und der Strand weitgehend unberührt.
Tauchausrüstung
Für Suchen unter Wasser — vor Seebrücken, an Buhnenfeldern oder in flachen Binnenseen. Wir tauchen den weichen Grund systematisch ab, statt nur vom Ufer aus zu suchen.

200-m-ROV
Der ferngesteuerte Unterwasserroboter erreicht Tiefen, in die kein Taucher mehr geht. Mit Kamera und Greifer bergen wir damit auch das, was tief im Wasser liegt.
Echte Stimmen von Google
Diese Bewertungen stehen 1:1 so bei Google — keine ausgesuchten, keine umgeschriebenen.
Wo wir suchen
Von den Kaiserbädern im Südosten bis Peenemünde an der Nordspitze — und am Festland in Wolgast und Anklam. Wähle deinen Ort:
Kosten
Was es kostet
| Leistung | Preis |
|---|---|
| Suche vor Ort Ehrenamtlich — wir nehmen für die Suche selbst kein Geld. | 0 € |
| Finderlohn Wenn der Ring wieder da ist, bleibt ein Finderlohn dir überlassen. | freiwillig |
| Fahrtkosten Für die Anreise zur Insel erstattest du nur die tatsächlichen Fahrtkosten. | nach Absprache |
Anders als ein gewerblicher Ringretter rechnen wir keinen Stundensatz ab. Es entstehen dir keine versteckten Posten — nur die Fahrtkosten und, wenn du möchtest, ein freiwilliger Finderlohn.
Häufige Fragen rund um die Ringsuche
Was sollte ich tun, wenn ich gerade meinen Ring verloren habe?
Du brauchst keine eigene Ausrüstung und musst nichts vorbereiten. Wichtig ist nur, dass du den Bereich, in dem der Ring liegen könnte, möglichst genau eingrenzt: ein Handtuch oder eine Tasche an die Stelle legen, die Strandkorb-Nummer notieren oder einen GPS-Pin auf dem Handy setzen. Geh danach so wenig wie möglich über die Stelle, damit der Ring nicht tiefer in den Sand gedrückt oder verlagert wird. Dann meldest du dich bei uns, telefonisch oder über WhatsApp. Wir fragen nach dem Ort und dem Hergang und stimmen ab, wann eine Suche möglich ist. Wir sind ein ehrenamtliches Netzwerk und reisen zur Insel an, oft innerhalb von zwölf bis achtundvierzig Stunden, nach Absprache. Je früher du dich meldest, desto besser, denn am offenen Strand bewegen sich Sand und Menschen ständig. Eine Erfolgsgarantie gibt es nicht, aber gute Vorbereitung erhöht die Chancen spürbar.
Braucht man auf Usedom eine Genehmigung für die Suche mit dem Metalldetektor?
Ja. Der Einsatz von Metalldetektoren ist in Mecklenburg-Vorpommern genehmigungspflichtig (§ 12 DSchG M-V). Unsere Einsätze erfolgen mit der erforderlichen Genehmigung. Diese Pflicht gilt landesweit und unabhängig davon, wem der Boden gehört oder wie er genutzt wird. Wer ohne Befugnis mit dem Detektor loszieht, riskiert nach dem Denkmalschutzgesetz empfindliche Strafen bis hin zur Einziehung des Geräts. Deshalb solltest du nie selbst auf eigene Faust mit einem geliehenen Gerät an den Strand gehen. In Naturschutzgebieten wie am Streckelsberg bei Koserow, an der Halbinsel Gnitz oder am Peenemünder Haken suchen wir nicht oder nur nach ausdrücklicher Freigabe, weil dort zusätzlich Naturschutzrecht gilt. Hinter Ahlbeck, in Świnoujście, beginnt polnisches Recht; dort vermitteln wir keine Suche, weil dafür eine polnische Genehmigung nötig wäre. Diese Sorgfalt ist kein Beiwerk, sondern Teil unserer Arbeit. Sie schützt dich, die Küste und uns gleichermaßen vor rechtlichem Ärger.
Findet ihr einen Ring auch im flachen Ostseewasser und in den Binnenseen?
Ja, gerade im flachen Wasser finden wir viele Ringe wieder. Die Ostsee hat nur einen Tidenhub von rund dreißig Zentimetern und kein trockenfallendes Watt wie die Nordsee; der Wasserstand wird vor allem vom Wind bestimmt, nicht von Ebbe und Flut. Das heißt: Wir können nicht auf ein Niedrigwasser warten, das den Grund freilegt, sondern suchen die Stelle direkt im Wasser ab. Dafür nutzen wir wasserdichte Detektoren und Pinpointer, in tieferen Lagen Tauchausrüstung und unser 200-m-ROV. Verluste passieren oft beim Baden im knietiefen Wasser, an Buhnenfeldern oder vor den Seebrücken. Auch die Binnenseen hinter dem Deich, etwa der Kölpinsee oder der Schmollensee, gehören dazu, dort versinken Ringe im weichen Grund. Nach starken Stürmen verlagert die aufgewühlte Ostsee große Sandmengen, und damit kann sich auch der Fundort verschieben. Je früher wir an die Stelle kommen, desto besser stehen die Chancen.
Suchst du einen Ringfinder auf Usedom — was kostet die Suche?
Du suchst einen Ringfinder auf Usedom? Dann bist du bei uns richtig. Wir sind ein ehrenamtliches Netzwerk, das verlorene Ringe und anderen Schmuck am Strand, im flachen Ostseewasser und an Land wiederfindet. Anders als ein gewerblicher Anbieter rechnen wir keinen Stundensatz ab: Die Suche selbst ist kostenlos, ein Finderlohn bleibt freiwillig, und nur die Fahrtkosten zur Insel besprechen wir vorher mit dir. Wir arbeiten mit dem XP Deus II und dem Minelab Manticore, dazu mit Pinpointer, Tauchausrüstung und einem 200-m-ROV für tiefes Wasser. Damit decken wir die Kaiserbäder Ahlbeck, Heringsdorf und Bansin genauso ab wie die Bernsteinbäder, den Norden um Zinnowitz und Karlshagen und das ruhige Achterwasser. Eine Suche dauert manchmal Minuten, manchmal Stunden, und nicht jede gelingt. Ehrlich gesagt hängt viel davon ab, wie genau sich der Verlustort eingrenzen lässt. Melde dich einfach, dann besprechen wir gemeinsam, was möglich ist.
Was kostet euch ein Einsatz, und gibt es versteckte Kosten?
Für die Suche selbst nehmen wir kein Geld. Wir sind ein ehrenamtliches Netzwerk, kein Gewerbe, und rechnen anders als gewerbliche Anbieter keinen Stundensatz ab. Drei Dinge solltest du kennen: Die Suche vor Ort kostet null Euro. Ein Finderlohn ist freiwillig und bleibt allein dir überlassen, falls der Ring wieder auftaucht. Und die Fahrtkosten zur Insel besprechen wir vorab transparent, sodass keine versteckten Posten entstehen. Genau das ist der Unterschied zu einem kommerziellen, gewerblichen Anbieter: Bei uns steht nicht ein Honorar im Vordergrund, sondern dass dein Ring zurückkommt. Wir sagen dir vorher ehrlich, ob sich eine Anfahrt lohnt, und reden nicht um den heißen Brei herum, wenn die Erfolgsaussichten dünn sind. Wir reisen oft innerhalb von zwölf bis achtundvierzig Stunden an, nach Absprache. So weißt du von Anfang an, worauf du dich einlässt, und es gibt am Ende keine bösen Überraschungen auf einer Rechnung.
Findet ihr meinen Ring garantiert wieder?
Nein, eine Erfolgsgarantie gibt es nicht, und das sagen wir bewusst offen. Jeder Einsatz ist anders. Ob wir einen Ring finden, hängt davon ab, wie genau sich der Verlustort eingrenzen lässt, wie lange er schon weg ist, wie der Untergrund beschaffen ist und ob viel Störmetall im Sand liegt. Im flachen Wasser oder unter Strandkorbfeldern arbeiten wir Bahn für Bahn mit dem Minelab Manticore und dem XP Deus II, doch manchmal hat sich der Ring längst verlagert. Bei starkem Seegang oder Sturm warten wir lieber ab, statt unter schlechten Bedingungen zu suchen. Was wir versprechen können: Wir suchen ruhig, gründlich und so lange es sinnvoll ist, und wir sagen dir ehrlich, wenn die Chancen gering sind. Nicht jede Suche gelingt, aber viele schon. Je früher die Suche beginnt, desto besser stehen die Chancen, deshalb lohnt sich ein schneller Anruf in jedem Fall.
Je früher die Suche beginnt, desto besser stehen die Chancen.
Am offenen Strand und im flachen Wasser bewegen sich Sand und Menschen ständig. Ein kurzer Anruf oder eine WhatsApp-Nachricht reicht, dann besprechen wir den Ort, den Hergang und das weitere Vorgehen.