Kosten · Usedom

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Was die Ringsuche auf Usedom kostet

Die Suche selbst ist ehrenamtlich und kostet nichts. Ein Finderlohn bleibt dir überlassen, die Fahrtkosten besprechen wir vorher — ohne versteckte Posten.

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Wir gehören zum ehrenamtlichen Ringjäger-Netzwerk und nehmen für die Suche selbst kein Geld. Niemand bei uns lebt davon — wir reisen zur Insel an, weil wir helfen wollen, wenn ein Ehering im Ostseesand oder im flachen Wasser verschwunden ist. Was dabei tatsächlich anfällt, sind die Fahrtkosten zur Anreise. Den Rest entscheidest du.

Bevor wir losfahren, klären wir den Hergang, den Ort und das Vorgehen am Telefon. Dabei sprechen wir auch über die Fahrtkosten, damit du vorher weißt, worauf du dich einlässt — keine Pauschale, kein Kleingedrucktes. Wenn dir die Anreisekosten zu hoch erscheinen, sag es offen; dann finden wir gemeinsam eine Antwort, statt dass jemand wegen des Geldes auf die Suche verzichtet.

Kosten

Was es kostet

LeistungPreis
Suche vor Ort Ehrenamtlich — wir nehmen für die Suche selbst kein Geld.0 €
Finderlohn Wenn der Ring wieder da ist, bleibt ein Finderlohn dir überlassen.freiwillig
Fahrtkosten Für die Anreise zur Insel erstattest du nur die tatsächlichen Fahrtkosten.nach Absprache

Anders als ein gewerblicher Ringretter rechnen wir keinen Stundensatz ab. Es entstehen dir keine versteckten Posten — nur die Fahrtkosten und, wenn du möchtest, ein freiwilliger Finderlohn.

Anreise & Erreichbarkeit

Wann wir da sind — ehrlich gesagt

Wir sind ein ehrenamtliches Netzwerk und reisen zur Insel an — oft innerhalb von 12–48 h, nach Absprache. Je früher du dich meldest, desto besser: So lässt sich ein Zeitfenster finden, bevor Wind, Wetter oder viel Strandbetrieb die Suche erschweren.

Zwei Klappbrücken planen wir ein

Usedom ist mit dem Auto nur über zwei Klappbrücken erreichbar — die Peenebrücke bei Wolgast (B111) im Norden und die Zecheriner Brücke (B110) im Süden. Beide werden mehrmals täglich für die Schifffahrt geöffnet und sperren dann die Bundesstraße; in der Saison sind sie echte Nadelöhre. Wir rechnen diese Sperrzeiten in unsere Anfahrt ein.

Die Öffnungszeiten ändern sich saisonal und durch Baustellen. Maßgeblich sind die offiziellen Angaben: Brückenöffnungszeiten auf strassen-mv.de

Häufige Fragen zu den Kosten

Müssen wir wirklich nichts für die Suche bezahlen?

Für die Suche selbst nehmen wir kein Geld — wir suchen ehrenamtlich. Es gibt keinen Stundensatz, keine Mindestpauschale und keine Erfolgsprovision, egal ob eine Suche eine halbe Stunde oder einen halben Tag dauert. Was tatsächlich anfällt, sind die Fahrtkosten für die Anreise zur Insel, denn Usedom liegt für die meisten von uns einige Stunden entfernt und ist mit dem Auto nur über zwei Klappbrücken erreichbar. Diese Fahrtkosten besprechen wir vorher offen mit dir, sodass du keine Überraschung erlebst. Findest du, dass die Anreise zu teuer wird, sag es einfach — dann schauen wir gemeinsam, was sich machen lässt. Ein Finderlohn ist und bleibt freiwillig: Wenn dein Ring wieder da ist und du etwas geben möchtest, nehmen wir es dankbar an, fordern es aber nie ein. Niemand soll wegen des Geldes auf unsere Hilfe verzichten müssen — das ist der Grundgedanke hinter dem ehrenamtlichen Netzwerk.

Wie hoch ist ein üblicher Finderlohn?

Eine feste Zahl nennen wir bewusst nicht, denn der Finderlohn ist deine freie Entscheidung. Manche drücken uns nach dem Fund spontan einen Schein in die Hand, andere bedanken sich mit einer Tasse Kaffee oder einer kurzen Bewertung bei Google — beides ist uns gleich viel wert. Wir koppeln unseren Einsatz nicht an eine Summe und nennen vorher keinen Betrag, den du aufbringen müsstest. Anders als ein gewerblicher Anbieter, der nach Stunden abrechnet, geht es uns nicht um den Verdienst, sondern darum, dass ein verlorener Ehering wieder an den Finger seines Besitzers kommt. Wenn du nach der Suche nichts geben möchtest oder kannst, ist das völlig in Ordnung; unser Einsatz endet nicht an der Geldfrage und auch nicht an deinem Geldbeutel. Die einzige Bitte, die wir wirklich haben: Empfiehl uns weiter, damit auch andere auf Usedom von der Möglichkeit erfahren, ihren Ring suchen zu lassen.

Wie setzen sich die Fahrtkosten zusammen?

Die Fahrtkosten decken die tatsächliche Anreise zu deinem Verlustort — also im Wesentlichen Sprit und gegebenenfalls ein Parkticket. Wie hoch sie ausfallen, hängt davon ab, von wo wir kommen und wo auf der Insel du bist, denn der durchgehende Inselstrand reicht über rund 42 Kilometer von Peenemünde im Nordwesten bis zur polnischen Grenze bei Ahlbeck im Südosten. Dazu kommt, dass Usedom mit dem Auto nur über die Peenebrücke bei Wolgast und die Zecheriner Brücke erreichbar ist; beide werden mehrmals täglich für die Schifffahrt geöffnet und können die Anfahrt verzögern, gerade in der Sommersaison. Wir nennen dir die zu erwartenden Fahrtkosten vor der Anreise, damit du nichts nachträglich aufgerechnet bekommst, und rechnen pro Einsatz nur eine Anfahrt ab. Eine Erfolgsgarantie gibt es nicht — manchmal liegt ein Ring an einer Stelle, die wir nicht erreichen. Auch dann entstehen dir keine zusätzlichen Posten über die vorher besprochenen Fahrtkosten hinaus.

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